Wo man Jesus heute antreffen würde Menschen aus dem Kanton St. Gallen erzählen, wo Jesus heute anzutreffen wäre – vom Klostergarten bis zum Open Air im Sittertobel.
Der Weltuntergang war noch nie so kitschig Der Teufel sieht aus wie George Clooney, Gott wie Emma Thompson. Da wandelt Jesus durch die heutige Welt, kehrt vor dem Jüngsten Gericht auf die Erde zurück, tanzt Salsa und verliebt sich in die durchschnittliche Marie.
Kreuzweg über die Kantonsgrenze hinweg Mitte März folgten Interessierte des Neckertals und Appenzeller Hinterlands Jesu auf seinem Kreuzweg nach. Der neu ins Leben gerufene Stationengottesdienst liess «Kreuzwegerfahrungen» machen.
Unter Heiden Tobias Haberl outete sich als Christ. Der Journalist beschreibt in seinem Bestseller «Unter Heiden», wie heute Gläubigen im säkularen Umfeld Unverständnis und Intoleranz entgegenkommen. Und er plädiert dafür, sich auf Gott einzulassen.
Serie «Mein Kraftort» Wo die «Kirchenbote»-Leserinnen und -Leser Kraft tanken und sich neu ausrichten.
Auf der Suche nach dem Glauben Das Buch der Journalistin Michelle de Oliveira trägt den Titel: «Ich glaube, mir fehlt der Glaube». In 14 Interviews befragt sie spannende Persönlichkeiten: Wie halten Sie es mit dem Glauben?
«Die tiefsten Wahrheiten kommen nicht in der Sprache der Argumente» Früher prägten Rituale den religiösen Alltag. Heute verschwinden sie aus dem Leben. Rituale waren für den Theologen Fulbert Steffensky schon immer wichtig. Sie erinnern ihn daran, dass wir nicht allein sind mit unserem Glauben.
Die Oster- und Passionszeit «für Dummies» Die Oster- und Passionszeit steckt voller Symbole, Bräuche und Rituale. In unserer säkularen Welt geraten diese zunehmend in Vergessenheit. Ein Überblick über die wichtigsten Bräuche und ihre historischen Wurzeln.