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Verkündigung ist kein Monolog

  • Buch

In seinen Predigten greift Frank Jehle diese Fragen auf, indem er oft von einem Kunstwerk ausgeht. So spielen künstlerische Werke eine grosse Rolle – von romanischen Reliefs über Bilder von Albrecht Dürer und Pablo Picasso bis hin zu den Vögeln auf der Autobahnbrücke Grauholz des zeitgenössischen Künstlers Hans Thomann. Aber auch in Themapredigten, im Predigtzyklus zu Hiob oder in den reformatorischen Grundsätzen von «sola gratia», «sola scriptura», «solus Christus» und «sola fide» sucht Frank Jehle nach Antworten für heute – Widerspruch erwünscht. Der Band ist ein engagiertes Plädoyer für die heute oft als veraltet abgetane Predigt.

2021, 200 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover
ISBN 978-3-290-18368-4
ca. CHF 29.80

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Klanghalt – Weltpremiere  | Verkündigung ist kein Monolog

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Verkündigung ist kein Monolog

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Verkündigung ist kein Monolog

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.