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Vaterunser in 150 Variationen

  • Buch

Die Anthologie druckt des weiteren Illustrations-Folgen nach und macht diverse, oftmals verblüffende Übertra-gungen in deutschsprachige Mundarten zugänglich – nebst Gebetsfassungen in geschichtlich frühen sowie entlegenen fremdsprachlichen Idiomen.
Nobelste Absicht der Herausgeberin Ina Praetorius und des Herausgebers Rainer Stöckli ist es, einerseits Poetisierungen, andererseits Verfremdungen zu vermitteln, die – in besten Fällen – zum Überdenken unseres Gottesbildes

Rainer Stöckli und Ina Praetorius

Vaterunser, Mutterunser

160 x 220 mm, geb., ill., ca. 280 Seiten Fr. 42.–
ISBN 978-3-85882-775-3 

am 4. September erschienen im Appenzeller Verlag
www.appenzellerverlag.ch
Telefon 41 71 353 77 55
Fax 41 71 353 77 56
verlag@appenzellerverlag.ch 

KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Klanghalt – Weltpremiere  | Vaterunser in 150 Variationen

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Vaterunser in 150 Variationen

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Vaterunser in 150 Variationen

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.