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Null Empfang

  • Buch

Eine Woche ohne Handy? Am Ende der Schweiz? Und das alles nur, weil Gians Eltern finden, er sei zu viel online. Vergiss es! Bei der erstbesten Gelegenheit haut Gian ab. Zusammen mit Laura. Blöd nur, dass ihre Handys null Empfang haben. «Null Empfang» des 36-jährigen, gebürtigen Rheineckers ist nicht nur ein Jugendbuch über den Alltag in einer digitalisierten Gesellschaft, Handysucht, Reiz-
überflutung, Konzentrationsfähigkeit, ständige Verfügbarkeit und «Digital Detox», sondern auch über das Heranwachsen und Familie. Dem studierten Theologen ist erneut ein aktuelles Buch gelungen, das witzig geschrieben und mit Fakten unterlegt ist. (pd)

Stephan Sigg: «Null Empfang», da bux-Verlag, 60 Seiten, kartonierter Einband; Fr. 8.90
ISBN 978-3-906876-17-7

KIRCHENBOTE E-PAPER

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Klanghalt – Weltpremiere  | Null Empfang

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Null Empfang

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Null Empfang

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.