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Tipps

Im Buch des Lebens lesen

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Die Stärke des Buches «Interprofessionelle Spiritual Care» liegt im Praxisbezug und richtet sich an alle Berufe des Gesundheitswesens. Die beiden Seelsorgenden aus Sargans und Bern stellen dazu Begegnungen mit Patienten und Behandlungsteams ins Zentrum. So nehmen sie den Wert der Spiritualität besser wahr und machen sie als Ressource fruchtbar. Über ein Dutzend «Fensterbeiträge» ergänzen das Werk. Sie stammen von Fachleuten aus Sozialarbeit, Pflege, Therapie, Psychoonkologie oder Medizin und bringen deren Perspektive ein. «Spiritual Care funktioniert nur im Zusammenspiel der Berufsgruppen und soll Teil einer gemeinsamen Sorgekultur sein», heisst es. Der Seelsorge, als fachlicher Expertin der Spiritual Care, komme dabei eine koordinierende Funktion zu. «Die beglückenden Erfahrungen von gelingendem Miteinander, ermutigen mich, die spirituelle Dimension in der Behandlung in Blick zu nehmen», erklärt Aebi. (rem)

Renata Aebi/Pascal Mösli: «Interprofessionelle Spiritual Care – Im Buch des Lebens lesen», Hogrefe-Verlag, 160 Seiten, Fr. 39.90

ISBN 978-3-456-85857-9

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Klanghalt – Weltpremiere  | Im Buch des Lebens lesen

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Im Buch des Lebens lesen

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Im Buch des Lebens lesen

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.