Logo
Luther-Pop-Oratorium: Start der Chorproben

Am Samstag, 18. August 2018 haben die ersten Proben des grossen lokalen Projektchors stattgefunden. 300 Sängerinnen und Sänger aus der Region St. Gallen-Bodensee werden am 3. November in der OLMA-Halle mit dem Originalcast der Kreativen Kirche Witten das Pop-Oratorium «Luther» aufführen. Nach der offiziellen Ausschreibung des Chorprojekts Anfang Mai dieses Jahres waren die dreihundert Plätze innert weniger Wochen vergeben. Chorleiter Simon Griesinger brauchte an der ersten Probe im Stami, Kirche die bewegt, in St. Gallen, nicht lange, um Begeisterung für das Werk zu säen. 

Jetzt Tickets sichern für die zwei Aufführungen vom 3. November 2018

 
KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Klanghalt – Weltpremiere  | Luther-Pop-Oratorium: Start der Chorproben

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Luther-Pop-Oratorium: Start der Chorproben

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Luther-Pop-Oratorium: Start der Chorproben

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.