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Die Seele – Kinderzeichnungen

Was ist die Seele, wo befindet sie sich und wie sieht sie aus? Diesen und weiteren nicht alltäglichen Fragen stellten sich die 2. bis 4. Klasse aus Krinau, eine 3. Klasse aus Ebnat-Kappel und die 2. und 3. Klasse aus Krummenau im Religionsunterricht von Monika Züst-Wehrle, Nesslau.

Die Schülerinnen und Schüler nahmen nicht nur diese Herausforderungen an, sondern machten sich auch zeichnerisch auf die Spur der Seele. «Wir haben philosophiert, diskutiert, und im Wissen um den Wunsch des Kirchenboten gezeichnet», sagt die Katechetin Monika Züst. Sie liess ihre Klassen malen und skizzieren. Es sei spannend gewesen, zu beobachten, welch unterschiedlichen Vorstellungen die Kinder aufs Papier brachten, so Züst. Gleichzeitig widmeten sich die Klassen der Geschichte «Der Seelenvogel» von Michal Snunit und Na’ama Golomb, die ebenfalls in die gestalterische Umsetzung einfloss. Nach drei Wochen galt es für einige Klassen nochmals, die Seele zu zeichnen. «Und: Die Vorstellungen haben sich hier wie dort teilweise geändert», erklärt die Lehrerin. (meka)

 
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Klanghalt – Weltpremiere  | Die Seele – Kinderzeichnungen

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Die Seele – Kinderzeichnungen

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Die Seele – Kinderzeichnungen

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.