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Das Licht der Welt – Pop-Kantate Uraufführung

Ein Klangerlebnis

Die Pop-Kantate «Das Licht der Welt» wird im Rahmen des 500-Jahr-Reformations-jubiläums uraufgeführt und thematisiert die «Ich-bin-Worte» aus dem Johannes-evangelium. Sie geben Zeugnis vom Glauben an Gottes Wirken und beschreiben dies in klaren Symbolen. Mit ergänzenden, heutigen Texten rücken die altbekannten Bibeltexte in ein neues Licht. 

Die Musik bringt diese Glaubensbilder in allen Facetten zum Ausdruck und stellt sie in Beziehung zum menschlichen Sein und Tun. In der Pop-Kantate «Das Licht der Welt» wird ein Bogen von traditioneller Chormusik zu aktuellem Musikgut geschlagen: Klassik trifft auf Popmusik und Orchesterklänge verbinden sich mit Bandsound.

Mitwirkende

Katholischer Kirchenchor Oberuzwil und Sing-mit Chor Bütschwil
Solistin: Kimberly Brockman, Sopran
Sprecher: Carl Boetschi und Alexander Cern
Streichorchester: Edi Ebersold, Konzertmeister; Sulamith Appius; Kim Maria Bischof; Annina Giezendanner; Barbara Gschwend; Céline Habegger; Sabine Hüberli; Simone Keller; Tabea Krucker; Anna Katharina Rebmann
Band: Michele Croce, Klarinette; Roman Bislin-Wild, Piano; Adelina Filli, Kontrabass; Maurizio Grillo, Drum Set 
Gesamtleitung: Esther Wild Bislin

 

Fotos by: meka

 
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Klanghalt – Weltpremiere  | Das Licht der Welt – Pop-Kantate Uraufführung

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


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Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Das Licht der Welt – Pop-Kantate Uraufführung

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.