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Mär
26

"Wenn man lange genug bei Gott rumhängt..." - Seminar mit Andrea Schwarz

Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
Kartause Ittingen
26.03.2022 / 9:30 Uhr
27.03.2022 / 14:00 Uhr

Sich in der Gegenwart Gottes «aufzuhalten», kann Menschen heil machen, denn Gott färbt ab. Was aber ist das, was da auf uns abfärben kann? 
Ausgehend von der Selbstoffenbarung Gottes im brennenden Dornbusch «Ich bin» und den sieben «Ich-bin-Worten» aus dem Johannesevangelium soll dem «sein» nachgespürt werden. Was bedeutet es für mich, einfach zu «sein»? Und genauer hingeschaut: Brot zu sein, eine Tür zu sein, Licht zu sein? Damit sollen Anregungen für die eigene Lebensgestaltung aus dem Glauben heraus gegeben werden.

Leitung:
Andrea Schwarz, Autorin, Referentin und Seelsorgerin


 Kartause Ittingen


KIRCHENBOTE E-PAPER

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Klanghalt – Weltpremiere  | Eintrag

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Eintrag

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Eintrag

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.