Logo
Redaktionskommission

Jürg Steinmann

Präsident – Kirchenbezirk Rheintal


E-Mail senden

Christina Hegelbach

Ressort Finanzen, Druck & Layout – Kirchenbezirk St. Gallen


E-Mail senden

Michael Eugster

Ressort IT / digitale Medien – Kirchenbezirk Toggenburg


E-Mail senden

Daniel Klingenberg

Ressort Journalismus – Kirchenbezirk St. Gallen


E-Mail senden

Friederike Herbrechtsmeier

Zuständige für den Blog https://kibo-sg.ch/, Ressort Theologie, – Kirchenbezirk St. Gallen


E-Mail senden
Kontakt Redaktion

Redaktion Kirchenbote Medienportal 
Redaktion Kirchenbote Printausgabe 

Bahnhofstrasse 2 
9601 Lütisburg-Station

Telefon 071 980 06 00

Direkt eine E-Mail senden


 

KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Klanghalt – Weltpremiere  | Redaktionskommission

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Redaktionskommission

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Redaktionskommission

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.